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Ein privates Druckprojekt im Buchhochdruck im Handsatz – diesen Traum wollte sich Uwe Völcker erfüllen

Ein privates Druckprojekt im Buchhochdruck, ganz klassisch im Handsatz ausgeführt – diesen Traum wol...

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Ein privates Druckprojekt im Buchhochdruck, ganz klassisch im Handsatz ausgeführt – diesen Traum wollte Uwe Völcker irgendwann einmal umsetzen. Dazu kam es leider nicht mehr, der Berliner Architekt verstarb im Sommer 2017 im Alter von 58 Jahren.

Seine Frau Susanne übergab uns Schriften und Ausschließ-Material aus seinem Nachlass. So traurig der Anlass ist, so sehr freuen wir uns doch über die Geste.

Es handelt sich um eine Delphin 20 Punkt der Schriftgießerei C. E. Weber, Stuttgart, die Georg Trump 1951 entwarf. Unsere Kollegin Anika hat sie inzwischen in einen eigenen Setzkasten einsortiert und ihr den Arbeitsnamen „Uwe 20 Punkt“ gegeben.





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Detail des OHZ

Detail des OHZ. Hier steuert der Drucker, wie viel Farbe aus dem Farbkasten zum Ersatz verbrauchter ...

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Detail des OHZ Original Heidelberger Zylinder. Hier steuert der Drucker, wie viel Farbe aus dem Farbkasten zum Ersatz verbrauchter Farbe auf den Walzenstuhl nachgeführt wird.

Foto: Aileen Kapitza

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Für die Galerie p98a druckten wir die Zeitschrift Paper „The Good America“

Für die Galerie p98a druckten wir die sechste Ausgabe der Zeitschrift Paper "The Good America" – kom...

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Für die Galerie p98a druckten wir die sechste Ausgabe der Zeitschrift Paper „The Good America“ – komplett auf unserem 1954er OHZ, auf dem das Drucken immer wieder eine große Freude ist.

Umfang: 64 Seiten + 4seitiger Umschlag + 8seitiger Schutzumschlag. Farben: Pantone 295 blau und HKS 13 rot. Papier: Metapaper 120g/m² rough warmwhite. Das Heft ist im Shop der Galerie p98a erhältlich. Weiterlesen

Fühlen Sie mal! Papyrus und Gmund bei den Lettertypen

"Fühlen Sie mal!" sagt man ja nicht unbedingt bei Drucksachen, die uns im Alltag so begegnen. Zeitsc...

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„Fühlen Sie mal!“ sagt man ja nicht unbedingt bei Drucksachen, die uns im Alltag so begegnen. Zeitschrift, Pizzawerbung oder U-Bahn-Fahrkarte sind nicht primär dafür gemacht, der Hand zu schmeicheln.

Welchen Extra-Schub auch die Haptik einer gedruckten Botschaft verleihen kann, war Gegenstand des Papierworkshops von Papyrus und Gmund Paper bei den Lettertypen. Weiterlesen

Digitale Mono- oder Linotype. Geht das?

Im Alltag verwenden wir Handsatz und Klischees, hätten aber auch große Lust, mal wieder unsere Linot...

Im Alltag verwenden wir Handsatz und Klischees, hätten aber auch große Lust, mal wieder unsere Linotype anzuheizen.

Dazu ist vor einiger Zeit in Gesprächen mit unseren Freunden der schwarzen Kunst eine Idee entstanden, die wir ziemlich cool finden – auch wenn wir noch keine Idee haben, wie genau man das umsetzen könnte.

Der Arbeitstitel lautet „Digitale Monotype“ – ja, wir wissen, dass das hier keine ist, aber unsere Mono steht im Außenlager und grundsätzlich würde sich auch die Linotype für das Projekt anbieten; „digitaler Maschinensatz“ klingt aber nicht so griffig – mit dem Ziel, Maschinensatz ohne Taster auszuführen.

Die Steuerbefehle für die Pneumatik kämen also nicht vom Taster oder von einem Lochband, sondern sie würde digital angesteuert werden, bspw. von einem kleinen Raspberry Pi. Dann könnte man sogar per SMS oder WhatsApp setzen.

Braucht man das? Weiterlesen

Jeder fängt mal klein an. Hier unser Starter-Kit für Letterpresser :)

Jeder fängt mal klein an. Hier unser Starter-Kit für Letterpresser :) Wenn ich mal groß bin, werde i...

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Jeder fängt mal klein an. Hier unser Starter-Kit für Letterpresser 🙂 Wenn ich mal groß bin, werde ich eine Krause Kniehebelpresse. ~~~Everyone starts small. Here’s our starter kit for letterpressers 🙂 When I grow up, I’ll be a Krause Kniehebelpresse.

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Eindrücke von der (Wieder)Eröffnung der Werkstatt Rixdorfer Drucke/Rixdorfer Presse

Hier noch ein paar Eindrücke von der (Wieder)Eröffnung der Werkstatt Rixdorfer Drucke – umgangssprac...

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Hier noch ein paar Eindrücke von der (Wieder)Eröffnung der Werkstatt Rixdorfer Drucke – umgangssprachlich eigentlich immer nur „Rixdorfer Presse“ genannt – in der Potsdamer Straße 98a in Berlin.

Die Idee des Projektes ist, Menschen in der Tradition der Rixdorfer Presse zu ermutigen, spontan und kreativ in Handarbeit zu drucken – gerne auch mal fernab von Konventionen und Lehrbüchern.

Mit dabei waren die „Rixdorfer“ Uwe Bremer, Albert Schindehütte und Johannes Vennekamp. Der vierte Mann im Bunde, Arno Waldschmidt, ist leider 2017 verstorben.

Kernstück der Offizin ist eine „Kempewerk Andruckpresse“ 70 x 100 cm, die jetzt restauriert werden soll. Weiterlesen

Ein Blick in unsere Offizin. Johannisberger Schnellpresse und Linotype

Ein Blick in unsere Offizin. Vorne die Johannisberger Schnellpresse von 1924, dahinter die Linotype,...

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Ein Blick in unsere Offizin. Vorne die Johannisberger Schnellpresse von 1924, dahinter die Linotype, dazwischen Druckbögen eines der Bücher der Letterpress-Edition des Suhrkamp Verlag.

Foto: Aileen Kapitza

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Das Handmuster unseres Miniaturbuches „Ein Buch ist erst ein Buch, wenn es ein Buch geworden ist“

Das Handmuster unseres Miniaturbuches "Ein Buch ist erst ein Buch, wenn es ein Buch geworden ist" is...

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Das Handmuster unseres Miniaturbuches „Ein Buch ist erst ein Buch, wenn es ein Buch geworden ist“ ist fertig! Es ist jedes mal ein großartiger Moment, wenn aus den Druckbogen ein Buch entsteht.

Der Titel ist noch leer, wir müssen erst am Handmuster die optimale Größe und Postion des Prägestempels ermitteln. Weiterlesen

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Rückblick auf den Berliner Tag der Manufakturen 2017

Der Tag der Manufakturen liegt schon etwas zurück, wir wollen uns trotzdem noch sehr herzlich bei de...

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Der Tag der Manufakturen liegt schon etwas zurück, wir wollen uns trotzdem noch sehr herzlich bei der Initiative Deutsche Manufakturen für die Einladung bedanken.

Es war wieder perfekt organisiert, in wunderschönen Räumen, mit vielen interessierten und interessanten Gästen. 7.500 Besucher wurden am Samstag gezählt, Anika Arndt, Sofi Pfister und Ralf Fischer druckten pausenlos das diesjährige Plakat „Digital war gestern“, welches auch prompt für heitere Gespräche sorgte.

Spannend fanden die Gäste, die selbst drucken durften, dass unsere „Frau Krause“ (so wird die Kniehebelpresse aus den 1870er Jahren jetzt liebevoll genannt) ganz ohne Strom, W-LAN oder Touchscreen funktioniert 🙂 Weiterlesen