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In der 17. Lange Nacht der Wissenschaften in Berlin + Potsdam präsentiert sich die BUCH-DRUCK-WERKST…

In der 17. Lange Nacht der Wissenschaften in Berlin + Potsdam präsentiert sich die BUCH-DRUCK-WERKST...

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In der 17. Lange Nacht der Wissenschaften in Berlin + Potsdam präsentiert sich die BUCH-DRUCK-WERKSTATT der Humboldt-Universität zu Berlin gemeinsam mit den Lettertypen. Bei uns lernten die Studenten den Handsatz kennen, den sie auch gleich in eigenen Entwürfen umsetzten und druckten. Wer uns zur Langen Nacht besuchen möchte, findet uns von 17 bis 24 Uhr im Atrium des Pergamon-Palais der Humboldt-Uni (Georgenstraße 47, 10117 Berlin). Mit dabei ist wieder unsere Krause Kniehebelpresse, auf der Besucher wie zu Gutenbergs Zeiten unser Plakat mit dem Grieshaber-Zitat „Drucken ist ein Abenteuer“ drucken können.






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Unsere Krause war wieder auf Reisen. Auf der Jubiläumsfeier 10 Jahre Marienburg druckte Jana Gulde mit den Gästen Plakate

Unsere Krause war wieder auf Reisen. Auf der Jubiläumsfeier 10 Jahre Marienburg druckte Jana Gulde m...

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Unsere Krause war wieder auf Reisen. Auf der Jubiläumsfeier 10 Jahre Marienburg druckte Jana Gulde mit den Besuchern Berlin-Plakate. Ganz herzlichen Dank dafür, liebe Jana! Unter Deiner kompetenten und charmanten Anleitung durfte sich jeder Besucher wie Gutenberg fühlen. Wir wurden übrigens gefragt, warum wir nicht mal eine „modernere“ Maschine für solche Aktionen einsetzen würden? Ganz einfach: Weil kaum eine andere Maschine dem Original von Gutenberg konstruktiv so nahe kommt wie die Krause. Zwischen 1442 und 1870* haben sich zwar Details weiterentwickelt, das Prinzip des Druckens mit Tiegel und Schlitten ist aber sehr ähnlich umgesetzt. Wer sich die Entwicklung der Druckmaschinen – auch lange vor deren Mechanisierung und Automatisierung – anschauen möchte, dem empfehlen wir einen Besuch des wunderbaren Museum für Druckkunst in Leipzig mit einem spannenden Querschnitt der Entwicklung der Drucktechnik sowie des Schriftsatzes.
*wir kennen das genaue Baujahr unserer Krause nicht, sie könnte auch aus den 1880er Jahren stammen. Fest steht nur, dass auf unserer Maschine die Zeitschrift vorwärts der SPD gedruckt wurde.








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Unsere Krause Kniehebelpresse war gestern der Publikumsmagnet auf der State of Design

Unsere Krause Kniehebelpresse entwickelte sich gestern schnell zum Publikumsmagneten auf der State o...

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Unsere Krause Kniehebelpresse entwickelte sich gestern schnell zum Publikumsmagneten auf der State of Design, Berlin 2017. Das könnte freilich auch an Britta Wartke gelegen haben, die mit Begeisterung, Humor und großem Sachverstand das überwiegend digital sozialisierte Publikum an die Geschichte des Buchdrucks heranführte. Liebe Britta, vielen Dank für Deine tatkräftige Unterstützung!

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Heavy mobile printing … unsere Krause Kniehebelpresse ist gestern auf die Reise zur State of Desig…

Heavy mobile printing ... unsere Krause Kniehebelpresse ist gestern auf die Reise zur State of Desig...

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Heavy mobile printing … unsere Krause Kniehebelpresse ist gestern auf die Reise zur State of Design gegangen. Obwohl sie ein echt schwerer Brocken ist, verwenden wir die Krause doch als unsere bevorzugte „Reiseschreibmaschine“. Ganz einfach, weil sie unter den klassischen Maschinen der Lettertypen noch eines der leichteren Schätzchen ist … 💪 Und natürlich auch, weil sie keinen Strom braucht und dem Besucher sehr schnell ein Gefühl von der Grundidee des Druckens vermittelt: Druckform, Farbe, Papier, Druck.

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Alte Technik begeistert junge Leute während einer Reihe von Lehrveranstaltungen der Humboldt-Universität zu Berlin bei den Lettertypen

Alte Technik begeistert junge Leute :) Während einer Reihe von Lehrveranstaltungen der Humboldt-Univ...

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Alte Technik begeistert junge Leute 🙂 Während einer Reihe von Lehrveranstaltungen der Humboldt-Universität zu Berlin bei den Lettertypen lernen angehende Kunsthistoriker nicht nur, schöne Dinge wissenschaftlich zu erschließen.

Sie lernen auch, wie sie entstehen – und das machte ihnen ganz offensichtlich genauso viel Spaß wie uns. Herzlichen Dank an Ulrike Koloska, dass wir dieses Seminar fachlich begleiten durften. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des „Menzel-Dach“* Seminar für künstlerisch-ästhetische Praxis der Humboldt-Universität zu Berlin (www.kunstgeschichte.hu-berlin.de/institut/menzel-dach). Weiterlesen