Unsere Webseite ist neu

Hurra, wir haben vor einigen Tagen unsere neue Webseite gestartet. Natürlich waren wir auch vorher schon online, jedoch spiegelte unser alter Auftritt unsere aktuelle Entwicklung nicht wider. So fehlte eine Blogfunktion, während wir gleichzeitig bei Facebook merkten, wie groß euer Interesse und die Bereitschaft sind, aktiv an Diskussionen rund um den Buchhochdruck/Letterpress teilzunehmen (ob, bzw. worin wir den Unterschied sehen, lest ihr übrigens auf der Startseite im Beitrag „Buchhochdruck, Buchdruck, Letterpress“).

Diesen Austausch mit Freunden und Experten wollten wir nicht länger auf Facebook beschränken. In unserem Blog werden wir über den Buchhochdruck/Letterpress, Maschinen, Techniken, Material, Projekte und auch Kollegen berichten. Jeder Blogbeitrag bietet eine Kommentarfunktion, die auch abonniert werden kann.

Auf der Seite „Maschinen“ stellen wir unseren Maschinenpark vor. Hier werden wir demnächst auch noch einige Audio-Files ergänzen, damit ihr den Maschinen beim Arbeiten zuhören könnt.

Über „Kontakt“ freuen wir uns über eure Fragen und Hinweise, im Kontaktformular könnt ihr auch Dateien übertragen, bspw. Daten für eine Druck-Anfrage.

Wer über neue Beiträge informiert werden möchte, bestellt unseren Newsletter. Wer nicht, schaut trotzdem auf die Newsletter-Seite, der fröhlich-ironische Abonnement-Text von Tilman Rammstedt lohnt den Besuch! Weiterlesen

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Wir waren zu Gast im Erich Ohser-Haus in Plauen

Es gibt Termine, die sind einfach nur schön. So war es am Freitag im Erich Ohser-Haus in Plauen. Eri...

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Es gibt Termine, die sind einfach nur schön. So war es am Freitag im Erich Ohser-Haus in Plauen. Erich Ohser ist vielen von uns besser bekannt als e.o.plauen. Unter diesem Pseudonym veröffentlichte er seine berühmten Vater-und-Sohn-Geschichten.

Wir druckten für das Museum kostenlos zwei Plakate in limitierter Auflage auf unserer Schelter & Giesecke von 1925.

Zum Dank erhielten wir am Freitag die originale erste „gelbe“ Ausgabe von Vater und Sohn aus dem Jahre 1935! Ganz herzlichen Dank dafür, wir haben uns riesig gefreut! Weiterlesen

Kauft mehr Pommesse!

Claudia Pietsch freute sich vor einigen Tagen in der Berliner Zeitung über die berühmt-berüchtigte "...

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Claudia Pietsch freute sich vor einigen Tagen in der Berliner Zeitung über die berühmt-berüchtigte „Berliner Schnauze“. Unter der Überschrift „Statt Dinkelbratling: Kauft mehr Pommesse!“ berichtete sie vom Besuch einer Pommesbude: „Stand ich doch am Bahnhof Schönhauser an der Wurstbude, die seit Jahrzehnten mein Vertrauen genießt, und wartete auf eine Curry (normal, nicht bio). In dem bunten Häuschen wurde emsig gesotten, dann steckte eine rothaarige Verkäuferin den Kopf aus dem Fenster und rief in Richtung der Tische auf der Straße: „Die Pommesse sind fertig“. Weiterlesen

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Museum auf Rädern

Museum auf Rädern

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Eine coole Idee, das Museum kommt zu den Leuten! Das Konzept der Drucker-Fahrräder ist toll und auch die Reaktivierung historischer Holzdruckblöcke wird nicht nur Letterpresser-Herzen höher schlagen lassen. Vielen Dank an Novum World of Graphic Design für diese schöne Geschichte über das Museum Plantin-Moretus und die Kampagne der Agentur Kastaar.

Museum auf Rädern

Um auf die Eröffnung des Druckerei-Museums Plantin-Moretus aufmerksam zu machen, ließen sich die Kreativen von Kastaar etwas besonderes einfallen.

http://novum.graphics/de/news/illustration/detail/museum-auf-raedern/

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Ein nostalgischer Blick auf die Anfänge des Buchdrucks, gesehen in einem Zigaretten-Album von 1934

Ein nostalgischer Blick auf die Anfänge des Buchdrucks, gesehen in einem Zigaretten-Album von 1934: ...

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Ein nostalgischer Blick auf die Anfänge des Buchdrucks, gesehen in einem Zigaretten-Album von 1934: „Bild 29, BUCHDRUCKERWERKSTATT. Bis zur Erfindung der Buchdruckerkunst durch Johannes Gutenberg in Mainz um 1450 gab es nur handgeschriebene Bücher. Die geniale deutsche Erfindung machte es erst möglich, Gedankengut aller Art wie auch aktuelle Mitteilungen wirklich wohlfeil bis ins Volk zu tragen. Der heutige Stand unserer geistigen Kultur wäre undenkbar ohne diese umwälzende Erfindung.“ So ganz korrekt ist das nicht, denn der Buchdruck war schon vorher bekannt, nur eben nicht mit beweglichen Lettern, mit denen beliebiger Text (vergleichsweise) schnell gesetzt werden konnte. Auch ist nicht überliefert, wie genau die von Gutenberg verwendete Presse aussah, aber was solls … der enorme kulturelle Wert seiner Entwicklung ist unbestritten. Gott grüß die Kunst!







Quelle

Die WirtschaftsWoche beschrieb die neue Lust an klassisch-analogen Produkten

Die WirtschaftsWoche beschrieb gerade die neue Lust an klassisch-analogen Produkten: "Der Mensch sch...

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Die WirtschaftsWoche beschrieb gerade die neue Lust an klassisch-analogen Produkten:

Der Mensch scheint nicht gemacht für die totale Digitalisierung. Produkte von vorgestern boomen wie nie zuvor […] Statt nur zu wischen und zu scrollen, wollen junge Konsumenten alle Sinne nutzen. Eine Vinylplatte in die Hand nehmen. Sich an dem aufwendig gestalteten Albumcover erfreuen …“.

Das können wir aus vielen Gesprächen bestätigen, sowohl im Druck von Karten, Plakaten, Broschüren und Büchern, als eben auch bei Schallplatten Weiterlesen