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Wir waren zu Gast im Erich Ohser-Haus in Plauen

Es gibt Termine, die sind einfach nur schön. So war es am Freitag im Erich Ohser-Haus in Plauen. Eri...

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Es gibt Termine, die sind einfach nur schön. So war es am Freitag im Erich Ohser-Haus in Plauen. Erich Ohser ist vielen von uns besser bekannt als e.o.plauen. Unter diesem Pseudonym veröffentlichte er seine berühmten Vater-und-Sohn-Geschichten.

Wir druckten für das Museum kostenlos zwei Plakate in limitierter Auflage auf unserer Schelter & Giesecke von 1925.

Zum Dank erhielten wir am Freitag die originale erste „gelbe“ Ausgabe von Vater und Sohn aus dem Jahre 1935! Ganz herzlichen Dank dafür, wir haben uns riesig gefreut! Weiterlesen

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Morgen sind wir zu Gast in der galerie e.o. Plauen – Erich Ohser-Haus in Plauen

Morgen sind wir zu Gast in der galerie e.o. Plauen – Erich Ohser-Haus in Plauen. Erich Ohser ist der...

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Morgen sind wir zu Gast in der galerie e.o. Plauen – Erich Ohser-Haus in Plauen. Erich Ohser ist der Schöpfer der berühmten Vater und Sohn-Geschichten, eine neue Ausstellung berichtet „Vom Werden eines Meisterzeichners“.

Um das Museum in seiner tollen Arbeit zu unterstützen, druckten wir ein Vater und Sohn-Plakat sowie eine frühe Vision von unseren modernen Smartphones auf unserer Schelter & Giesecke HA2 von 1925 – einer Maschine, mit der Erich Ohser in seiner Leipziger Zeit sehr wahrscheinlich in Berührung kam.

Beide Plakate sind limitiert und von Hand nummeriert. Man kann sie morgen bei der Vernissage sowie später im Shop des Erich Ohser-Hauses erwerben. Weitere Druckprojekte sind schon fest vereinbart. Weiterlesen

Und wieder macht unsere Krause mobil

Und wieder macht unsere Krause mobil. Am kommenden Wochenende werden wir auf den Tagen der deutschen...

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Und wieder macht unsere Krause mobil. Am kommenden Wochenende werden wir auf den Tagen der deutschen Manufakturen der Initiative Deutsche Manufakturen mit den Besuchern Plakate drucken und einen kleinen Einblick in die Schwarze Kunst geben.

Gastgeber ist auch in diesem Jahr die KPM – Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin in der Wegelystrasse 1, 10623 Berlin. Geöffnet ist am 23.9. von 10 bis 18 Uhr, der Eintritt ist frei.


#21xWOW: ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT

Statt auf E-Books setzen die Lettertypen auf traditionelle Buckdruckerei. Konkret: Hochwertige Akzidenzdrucksachen nach Gutenbergmanier, aka „Letterpress“. Zum Portfolio gehören natürlich Klassiker wie Visitenkarten und Briefpapier, aber auch Bücher und Plakate, selbst im Format von >A0. Wie das möglich ist? Dank der besonderen Maschinen, die teilweise über 160 Jahre alt sind.
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21 mal WOW: Wir wollen unsere Vorfreude auf die Tage der Manufakturen 2017 mit Euch teilen. Deshalb stellen wir Euch bis zum Event jeden Tag einen unserer tollen Aussteller vor.

Quelle

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Die „Werkstatt Rixdorfer Drucke“ (oft auch nur „Rixdorfer Presse“ genannt), kommt nach 40 Jahren nach Berlin zurück

Die "Werkstatt Rixdorfer Drucke" (oft auch nur "Rixdorfer Presse" genannt), kommt nach 40 Jahren nac...

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Die „Werkstatt Rixdorfer Drucke“ (oft auch nur „Rixdorfer Presse“ genannt), kommt nach 40 Jahren nach Berlin zurück*. Kernstück ist eine „Kempewerk Andruckpresse“ 70 x 100 cm, die jetzt restauriert werden soll.

Leider fehlt der Farbkasten und die Auslage scheint auch nicht vollständig zu sein. Wer kennt „Kempewerk“ und hat bestenfalls sogar Dokumentationen, die helfen, die Maschine zu komplettieren?

Es soll noch Maschinen im Museum für Druckkunst in Leipzig geben, das recherchieren wir gerade. Im Historisches Museum der Stadt Bielefeld steht eine Kempewerk, die jedoch deutlich älter ist (vielen Dank an Dr. Gerhard Renda für die Auskünfte). Wir freuen uns über jeden Hinweis. Gott grüß die Kunst!

*Gegründet wurde die „Werkstatt Rixdorfer Drucke“ 1963 in einem Berlin-Kreuzberger Hinterhof. Technischer Grundstock war die Kempewerk Schnellpresse. 1966 schrieb der DER SPIEGEL: „Ihren ersten Ruhm als Berliner Lokal-Genies erwarben sie sich bei den Kneipwirten – fünf Bohemiens, die lieber schluckten als druckten. Doch inzwischen werden sie vor allem von Graphik-Sammlern hochgeschätzt. Ihre ‚Rixdorfer Drucke‘, Erzeugnisse aus einer alten Schnellpresse mit Handbetrieb, gelten als bibliophile Seltsamkeiten von Seltenheitswert“.1974 zog die Rixdorfer Drucke nach Gümse ins Wendland. Und jetzt ist die Presse wieder in Berlin, wo sie möglichst originalgetreu restauriert werden soll.

"Werkstatt Rixdorfer Drucke" (oft auch nur "Rixdorfer Presse" genannt)
"Werkstatt Rixdorfer Drucke" (oft auch nur "Rixdorfer Presse" genannt), Kempewerk Weiterlesen

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Schwarzhumorige Lesung mit Stephan Hähnel

... und hier noch einige Bilder von unserer schwarzhumorigen Lesung des wunderbaren Stephan Hähnel. ...

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… und hier noch einige Bilder von unserer schwarzhumorigen Lesung des wunderbaren Stephan Hähnel. Lieber Stephan, danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast! Spätestens jetzt wissen wir, dass auch Lachen schlimmen Muskelkater machen kann 🙂








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Zum dritten Mal waren die Lettertypen Gastgeber für die „25 schönsten Bücher“ der Stiftung Buchkunst

Zum dritten Mal waren die Lettertypen Gastgeber für die "25 schönsten Bücher" der Stiftung Buchkunst...

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Zum dritten Mal waren die Lettertypen Gastgeber für die „25 schönsten Bücher“ der Stiftung Buchkunst. Über 200 Gäste kamen an beiden Ausstellungstagen und es ergaben sich viele Gespräche über Bücher, das Lesen und natürlich über den Buchdruck. Ganz herzlichen Dank allen Besuchern und Helfern und natürlich auch an die Stiftung, dass wir diese herausragenden Bücher zeigen durften! Zusätzlich gab es eine Lesung mit tiefschwarzem Humor des Krimi-Autors Stephan Hähnel, doch darüber später mehr.














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Gautschfest Beuth Hochschule Berlin

Gautschfest Beuth Hochschule Berlin

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Gautschen ist … wenn alle lachen, nur einer nicht? Daniel Klotz hatte trotzdem Spaß, er konnte das beim Eintauchen in die Welle nur nicht so richtig zeigen! Die Bilder stammen von Christoph Tapper, der genau den richtigen Moment eingefangen hat.Gautschfest an der Beuth Hochschule für Technik Berlin am 7. Juli 2017. Beschreibt irgendwie auch die aktuelle Wetterlage in Berlin.[fb_vid id=“915509791921314″]

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Gut Ding will Weile haben. Daniel ist seit 27 Jahren gelernter Schriftsetzer, jetzt wurde er gegautscht

Gut Ding will Weile haben. Daniel ist zwar seit 27 Jahren gelernter Schriftsetzer, aus irgendeinem G...

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Gut Ding will Weile haben. Daniel ist zwar seit 27 Jahren gelernter Schriftsetzer, aus irgendeinem Grund hatte es damals aber nicht mit dem Gautschen geklappt. Das erwähnte er in einem Gespräch mit Dr. Anne König, Professorin an der Beuth Hochschule für Technik Berlin, die ihn spontan zum Gautschling des Gautschfestes am 7. Juli 2017 berief. Dort musste Daniel mit dem Ausbinden einer Kolumne zunächst nachweisen, dass er Ahnung vom Fach hat. Danach wird der Gautschling von einem Fängerteam („Packer“ oder auch „Pakker“ genannt) gejagt und in Wasser getaucht und/oder auf einen nassen Schwamm gesetzt. Deshalb gibt es auf der Urkunde auch die erstaunliche Funktion des „Schwammhalters“. In Daniels Fall wurde getaucht, „geschwammt“ (gibt es dafür ein Wort 🙂 ?) und kräftig gegossen.
Herzlichen Dank an Anne König, das Fängerteam, die Beuth Hochschule und Christoph Tapper für die feuchtfröhlichen Fotos! Es war Daniel ein großes Vergnügen und eine Ehre, in diesem Kreise seine Ausbildung zünftig abzuschließen.

*Gautschen ist ein bis ins 16. Jahrhundert rückverfolgbarer Brauch der Buchdrucker und Schriftsetzer, bei dem ein Lehrling nach bestandener Abschlussprüfung im Rahmen einer Freisprechungszeremonie in einer Bütte untergetaucht und/oder auf einen nassen Schwamm gesetzt wird.
Gelang es übrigens dem Gautschling, den Packern zu entkommen, so musste er die Kosten des Gautschfestes nicht selbst bezahlen.











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„Da iss ne komische Kiste für euch.“

Der freundliche Spediteur sagte: "Da iss ne komische Kiste für euch." Man wundert sich schon bei sol...

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Der freundliche Spediteur sagte: „Da iss ne komische Kiste für euch.“ Man wundert sich schon bei solch einer Aussage, aber der Inhalt hat es auch in sich. Schön sicher verpackt sind die „25 schönsten Bücher Deutschlands“ heute angekommen. Der Schlüssel wird traditionell separat verschickt, aber keine Sorge, der ist schon da.

Wer die „25 schönsten deutschen Bücher 2016“ live bei den Lettertypen erleben möchte, der hat dieses Wochenende dafür Gelegenheit.
Samstag, 22. Juli 2017: 10 bis 20 Uhr
Sonntag, 23. Juli 2017: 10 bis 17 Uhr

Welche Bücher das sind, erfahrt Ihr hier:
Im Wettbewerb der »Schönsten deutschen Bücher« wählten zwei Expertenjurys aus 788 Einsendungen die 25 »Schönsten deutschen Bücher« aus.

In jeder der fünf Kategorien »Allgemeine Literatur«, »Fachbücher, Wissenschaftliche Bücher, Sachbücher, Schulbücher«, »Ratgeber«, »Kunstbücher, Fotobücher, Ausstellungskataloge« und »Kinderbücher, Jugendbücher« gibt es fünf Preisträger.

Die 25 »Schönsten deutschen Bücher« sind vorbildlich in Gestaltung, Konzeption und Verarbeitung und zeigen eine große Bandbreite gestalterischer und herstellerischer Möglichkeiten. Die Auswahl berücksichtigt auch das leisere, solide gemachte Lesebuch. Die prämierten Bücher setzen Zeichen und zeigen wichtige Trends und Strömungen der deutschen Buchproduktion.

Eine weitere Jury wählt aus diesen 25 schönsten Büchern nochmals einen einzigen Titel, der den mit 10.000 Euro dotierten »Preis der Stiftung Buchkunst« erhält. Dieser wird am 08. September 2016 auf einer großen Preisverleihung bekannt gegeben.

Und das sind die Gewinner, die Ihr bei uns sehen, lesen, anfassen könnt (nur mit nach Hause nehmen dürft Ihr sie leider nicht).

# Gruppe 1: Allgemeine Literatur: 2016/01
Ilja Ilf und Jewgeni Petrow
Kolokolamsk
Und andere unglaubliche Geschichten
Die Andere Bibliothek, Berlin

# Gruppe 1: Allgemeine Literatur: 2016/02
Jakob Hinrichs
Hans Fallada – Der Trinker
Verlag Walde + Graf bei Metrolit Verlag, Berlin
Herausgeben von Peter Graf

# Gruppe 1: Allgemeine Literatur: 2016/03
Zaza Burchuladze
Adibas
Blumenbar Verlag bei Aufbau Verlag, Berlin

# Gruppe 1: Allgemeine Literatur: 2016/04
Björn Bicker
Was glaubt ihr denn?
Urban Prayers
Verlag Antje Kunstmann, München

# Gruppe 1: Allgemeine Literatur: 2016/05
Benjamin Courtault
Plötzlich Funkstille
kunstanstifter, Mannheim

# Gruppe 2: Wissenschaftliche Bücher,
Schul- und Lehrbücher, Sachbücher: 2016/06
Ein »Wörterbuch« mit über 100 AutorInnen
Flusseriana
An Intellectual Toolbox
Univocal Publishing, Minneapolis (USA)

# Gruppe 2: Wissenschaftliche Bücher,
Schul- und Lehrbücher, Sachbücher: 2016/07
Albrecht Koschorke, Hanns Zischler,
und Jutta Müller-Tamm u.a.
Labor der Phantasie
Alpheus Verlag, Berlin
Herausgegeben von Jutta Müller-Tamm

# Gruppe 2: Wissenschaftliche Bücher,
Schul- und Lehrbücher, Sachbücher: 2016/08
Peter Behrens
Zeitloses und Zeitbewegtes
Aufsätze, Vorträge, Gespräche 1900–1938
Dölling und Galitz Verlag, München/Hamburg
Herausgegeben von Hartmut Frank und Karin Lelonek

# Gruppe 2: Wissenschaftliche Bücher,
Schul- und Lehrbücher, Sachbücher: 2016/09
Österreichischen Gesellschaft für Architektur (Hrsg.)
UM_BAU 28
Das Geschäft mit der Stadt.
Zum Verhältnis von Ökonomie, Architektur
und Stadtplanung
Birkhauser Verlag, Basel (CH)

# Gruppe 2: Wissenschaftliche Bücher,
Schul- und Lehrbücher, Sachbücher:
2016/10
Kerstin Eitner und Katja Morgenthaler
Die Biene
Eine Liebeserklärung
Greenpeace Deutschland Media, Hamburg
Herausgegeben von Kerstin Leesch

# Gruppe 3: Ratgeber: 2016/11
Johannes Riffelmacher und Thomas Kosikowski
Salt & Silver Lateinamerika
Reisen Surfen Kochen
Neuer Umschau Buchverlag, Neustadt a.d. Weinstraße

# Gruppe 3: Ratgeber: 2016/12
Alexandra Klobouk
Lissabon im Land am Rand
Lisboa – num país sempre à beira
VIEL & MEHR, Berlin

# Gruppe 3: Ratgeber: 2016/13
Yannic Schon und Susann Probst
KRAUTKOPF
vegetarisch kochen und genießen
Hölker Verlag in der Coppenrath Verlag, Münster
Herausgegeben von Hölker Verlag

Preis der Stiftung Buchkunst
# Gruppe 3: Ratgeber: 2016/14
Uta Winterhager und Barbara Schlei
Architekturführer Köln
103 Zeitgenössische und Moderne
Bauten und Quartiere
Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln
Herausgegeben von Barbara Schlei,
Uta Winterhager und Tobias Groß

# Gruppe 3: Ratgeber: 2016/15
Niklas Fanelsa, Marius Helten,
Björn Martenson und Leonard Wertgen
Architecture Reading Aid Ahmedabad
Ruby Press, Berlin

# Gruppe 4: Kunstbücher, Fotobücher,
Ausstellungskataloge: 2016/16
UP UP
Stories of Johannesburg’s Highrises
Hatje Cantz, Ostfildern
Herausgegeben von Nele Dechmann, Fabian Jaggi,
Katrin Murbach und Nicola Ruffo

# Gruppe 4: Kunstbücher, Fotobücher,
Ausstellungskataloge: 2016/17
Christian Kathriner und Davide Casio
Transposition
Spector Books, Leipzig

# Gruppe 4: Kunstbücher, Fotobücher,
Ausstellungskataloge: 2016/18
Peter Radelfinger
Falsche Fährten
Edition Patrick Frey, Zürich (CH)
Herausgegeben von Peter Radelfinger

# Gruppe 4: Kunstbücher, Fotobücher,
Ausstellungskataloge: 2016/19
Daniel Birnbaum, Ann-Sofi Noring,
Kerstin Brunnberg, Matilda Olof-Ors u.a.
Olafur Eliasson. Reality Machines
Koenig Books, London (UK)
Herausgegeben von Matilda Olof-Ors

# Gruppe 4: Kunstbücher, Fotobücher,
Ausstellungskataloge: 2016/20
Viviane Sassen
UMBRA
Prestel Verlag in der Verlagsgruppe Random House, München

# Gruppe 5: Kinderbücher, Jugendbücher:
2016/21
Marcelo Pimentel
Eine Geschichte ohne Ende
Ein Bilderbuch aus Brasilien
Baobab Books, Basel (CH)
Druck: SachsenDruck

# Gruppe 5: Kinderbücher, Jugendbücher:
2016/22
Jesper Wung-Sung
Opfer
Lasst uns hier raus!
Carl Hanser Verlag, München

# Gruppe 5: Kinderbücher, Jugendbücher: 2016/23
Alexandre Chardin
Von einem mutigen Hasen, der heimlich auszog,
die Welt zu entdecken und das Fürchten zu lernen
BOHEM

# Gruppe 5: Kinderbücher, Jugendbücher: 2016/24
Lewis Caroll
Alice im Wunderland – Alice hinter den Spiegeln
Gerstenberg Verlag, Hildesheim

# Gruppe 5: Kinderbücher, Jugendbücher: 2016/25
Lukas Lavater
Baum an Baum
holapress, Allschwil (CH)



Quelle

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Museum auf Rädern

Museum auf Rädern

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Eine coole Idee, das Museum kommt zu den Leuten! Das Konzept der Drucker-Fahrräder ist toll und auch die Reaktivierung historischer Holzdruckblöcke wird nicht nur Letterpresser-Herzen höher schlagen lassen. Vielen Dank an Novum World of Graphic Design für diese schöne Geschichte über das Museum Plantin-Moretus und die Kampagne der Agentur Kastaar.

Museum auf Rädern

Um auf die Eröffnung des Druckerei-Museums Plantin-Moretus aufmerksam zu machen, ließen sich die Kreativen von Kastaar etwas besonderes einfallen.

http://novum.graphics/de/news/illustration/detail/museum-auf-raedern/