,

Coole Grafik der Johannisberger Schnellpresse

Johannisberger Schnellpresse; Grafik: Martin Baaske

Für die demnächst startende Print-Ausgabe der Krautreporter hat Martin Baaske unsere Johannisberger Schnellpresse von 1924 als Grafik erstellt. Mehr über seine künstlerische Arbeit findet Ihr hier www.martinbaaske.de.

,

Bläser am Original Heidelberger Zylinder

Bläser Original Heidelberger Zylinder

Passend zum Berliner Wetter: Die Steuerung der Blasleiste am Original Heidelberger Zylinder, der Luft in den Papierblock bläst, bevor der einzelne Bogen vom Anleger gezogen wird. Foto: Klaus Bädicker

,

Herbert Klotz, 1983 bei der Restaurierung unserer Schelter & Giesecke

Herbert Klotz, Vater des Lettertypen Daniel Klotz, 1983 bei der Restaurierung unserer Schelter & Giesecke

Dieser Beitrag erhielt auf Facebook 67 Likes.

Herbert Klotz, Vater des Lettertypen Daniel Klotz, 1983 bei der Restaurierung unserer Schelter & Giesecke. Die genaue Datierung des Bildes verdanken wir dem glücklichen Umstand, dass gerade „Westbesuch“ mit einer Kamera mit Datumsanzeige da war. Weiterlesen

,

Unsere Offizin, mitten im Suhrkamp-Projekt

Unsere Offizin vor einigen Wochen, damals noch mitten im Suhrkamp-Projekt (im Vordergrund einige Pal...

Dieser Beitrag erhielt auf Facebook 62 Likes.

Unsere Offizin vor einigen Wochen, damals noch mitten im Suhrkamp-Projekt (im Vordergrund einige Paletten mit Druckbogen der Suhrkamp Letterpress-Edition).

Nach diesem Auftrag haben wir erst einmal den OHZ gründlich gereinigt. Unglaublich, was da an Altöl und Papierstaub herauskam! Weiterlesen

Was uns noch fehlte, war ein kleiner Boston-Tiegel …

Was uns noch fehlte, war ein kleiner manueller Boston-Tiegel, auf dem man auch mal schnell ein paar ...

Dieser Beitrag erhielt auf Facebook 60 Likes.

Was uns noch fehlte, war ein kleiner manueller Boston-Tiegel, auf dem man auch mal schnell ein paar Karten drucken kann – bis jetzt.

So ganz genau können wir nicht bestimmen, welche Bauart es ist, tippen aber stark auf einen Hogenforst Stabil. Der Kleine zog am Wochenende bei uns ein, dazu gab es eine Flasche Bleiläuse.

Weiterlesen

, ,

Georg Viertel suchte nur Lagerräume – und „fand“ ein Druckereimuseum

Georg Viertel suchte eigentlich nur Lagerräume für seinen Antiquitätenhandel in Burgstädt. Die fand ...

Dieser Beitrag erhielt auf Facebook 58 Likes.

Georg Viertel suchte eigentlich nur Lagerräume für seinen Antiquitätenhandel in Burgstädt. Die fand er auf dem Gelände der ehemaligen Druckerei Burgstädt – nebst einiger zurückgelassener Maschinen, aus denen er jetzt ein kleines privates Druckereimuseum formt.

Zu sehen gibt es: eine Kniehebelpresse, eine Etikettendruckmaschine, eine Kaschiermaschine „Patent Kosboth“, Anlagen für die Fotoreproduktion, eine Linotype CRTronic, eine Rossija-Setzmaschine (das russische Pendant zur Linotype), Urkunden, Bücher, Schriften …

Ein ganz besonderer Schatz ist ein Setzkabinett mit originalen Klischees großer DDR-Marken von BARKAS bis zur Leipziger Messe.

Die Ausstellung kann einmal im Jahr zur Museumsnacht sowie nach Absprache besichtigt werden.

Georg Viertel sucht übrigens noch ehrenamtliche Experten für historische Druck- und Buchbindemaschinen sowie für die Linotype CRTronic, die ihm beim Ausbau der Ausstellung sowie der Restaurierung einiger Maschinen behilflich sein wollen.


Weiterlesen

, ,

Die Helden unserer Kindheit waren Drucker

Die Helden unserer Kindheit waren Drucker ... na ja, nicht ganz, aber Die Digedags waren schon cool....

Dieser Beitrag erhielt auf Facebook 60 Likes.

Die Helden unserer Kindheit waren Drucker … na ja, nicht ganz, aber Die Digedags waren schon cool. In der Amerika-Serie arbeiten sie in einer Zeitungsdruckerei – an einer Kniehebelpresse! Für unseren Daniel war das womöglich die frühkindliche Prägung seiner Berufswahl 🙂

Von welcher Presse sich der Schöpfer der Digedags, Hannes Hegen (mit bürgerlichem Namen Johannes Hegenbarth) hat inspirieren lassen, wissen wir nicht.

Mit der Erfindung der Schnellpresse durch Friedrich Koenig 1811 sollten Kniehebelpressen für den Zeitungsdruck um 1860 herum (in dieser Zeit spielt die Digedags Amerika-Serie) eigentlich keine große Rolle mehr gespielt haben. Großes Format, hohe Auflagen und der Zeitdruck im Zeitungsgeschäft sprechen eher dagegen. Weiterlesen

3 kg 12p-Meister-Ornamente und 0,05 kg 8p-Zeichen

Packzettel über "3 kg 12p-Meister-Ornamente und 0,05 kg 8p-Zeichen" des VEB Typoart Dresden von 1983...

Dieser Beitrag erhielt auf Facebook 49 Likes.

Packzettel über „3 kg 12p-Meister-Ornamente und 0,05 kg 8p-Zeichen“ des VEB Typoart Dresden von 1983 … wiederentdeckt beim Sichten, Aufräumen und Reinigen (Typogreif!) unserer Setzkästen.

Typoart war ein Schriftgussbetrieb der DDR, der nach dem 2. Weltkrieg durch den Zusammenschluss verschiedener Schriftgussbetriebe sowie Druckereien entstand ­– darunter die Schelter & Giesecke AG und die Ludwig Wagner KG in Leipzig sowie die Schriftguss KG in Dresden.

Die HTWK Leipzig hat dazu einen interessanten Beitrag, der sich auch mit der Typografie in der DDR beschäftigt: https://verlagsherstellung.de/branche/kreatives/veb-typoart-dresden/
zum Typogreif: https://www.facebook.com/DanielKlotz.Letterpress/posts/898200180318942

Foto: Aileen Kapitza

Quelle

, ,

Letterpress und Heissfolienprägung auf dem Heidelberger Tiegel

Dieser Beitrag erhielt auf Facebook 35 Likes.

„Im Laufe der Jahre haben wir perfektioniert, was andere kaum noch können“, beschreibt Maren Thomsen ihre Arbeit ganz schlicht. Wir druckten die Vorderseite ihrer Neujahrskarte und Daniel durfte auch noch in ihrem Film mitspielen. www.marenthomsen.de.

Diesen Beitrag auf Facebook anschauen.

Für das Berliner Ingenieurbüro Weltzer druckten wir Neujahrskarten

Für das Berliner Ingenieurbüro Weltzer druckten wir Neujahrskarten auf Karton mit 300 g auf dem Orig...

Dieser Beitrag erhielt auf Facebook 64 Likes.

Für das Berliner Ingenieurbüro Weltzer druckten wir Neujahrskarten auf Karton mit 300 g auf dem Original Heidelberger Cylinder.

Teil der Gestaltung ist eine Perforation. Diese haben wir kurzerhand auf unserer geliebten FAG hergestellt. Dass so etwas geht, wussten wir zwar, hatten es aber noch nie selbst ausprobiert. Das Ergebnis ist perfekt und eine 250er Auflage ist mit passender Musik schnell erledigt.


Weiterlesen