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Schön wars beim Katzengrabenfest 2018

Katzengrabenfest, Letterpress, Buchdruck, Buchhochdruck

Schön wars jewesen … auf dem Katzengrabenfest 2018 am 25. August in Berlin. Einen ganz herzlichen Dank an Christian Ewald von der Katzengrabenpresse, der das Fest wieder mit viel Herzblut und großer Professionalität organisierte.

Gemeinsam mit der Kinderbuchautorin Sarah Settgast hatten wir einen Marktstand unter Wäscheleinen mit weißer Wäsche, die das Markenzeichen des Festes sind. Selbst kurzzeitiger Regen und Sturm konnten uns nichts anhaben, denn als Drucker hatten wir natürlich genug Blei dabei, um das Zelt am Abheben zu hindern.

Viele schöne Marktstände, interessante und interessierte Besucher, gute Musik und tolle Lesungen auf dem Hof der Katzengraben-Presse lockten zahlreiche Berliner an. Christian Ewalds Lesung aus einem feuerwerkspeienden (!) Buch war ebenso ein Higlight, wie die Verleihung der „Goldenen Katze“ an die Stelzenläufer-Truppe Kamaduka. Der Preis wurde überreicht von unser aller Lieblingsindianer aus DEFA-Zeiten, Gojko Mitić.

Letterpress, Buchdruck

Lettertypin Jana Gulde mit der Kinderbuch-Illustratorin Sarah Settgast

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Zu Gast beim 7. Walbaum-Wochende der Pavillon-Presse Weimar

7. Walbaum-Wochenende 2018; Foto: Pavillon-Presse Weimar e.V.

Im April waren wir zu Gast beim 7. Walbaum-Wochende „Letterpress Today“ der Pavillon-Presse Weimar. Daniel thematisierte in seinem Vortrag die großen Potentiale des Buchdrucks vom (Photopolymer-)Klischee, mit dem sich auch neue Gestaltungsideen hervorragend im Letterpress realisieren lassen. Die Platte wird bei uns direkt von der Datei belichtet, ohne Umweg über den Film.

Weitere Referenten waren: Marcus Bonszkowski und Tanja Huckenbeck von der Druckwerkstatt Höchst Schön, Marina Kampka sowie Dr. Susanne Richter vom Museum für Druckkunst Leipzig.

Die Fotos in diesem Post wurden uns vom gemeinnützigen Verein Pavillon-Presse Weimar e.V. bereitgestellt. Vielen Dank dafür an den Vorsitzenden, Ralf Herrmann.

7. Walbaum-Wochenende 2018; Foto: Pavillon-Presse Weimar e.V.

Daniel Klotz stellt die Offizin der Lettertypen vor und erläutert die Möglichkeiten des Buchhochdrucks vom Handsatz bis zum modernen Photopolymerklischee. 7. Walbaum-Wochenende 2018; Foto: Pavillon-Presse Weimar e.V.

7. Walbaum-Wochenende 2018; Foto: Pavillon-Presse Weimar e.V.

Marcus Bonszkowski und Tanja Huckenbeck von der Druckwerkstatt Höchst Schön bei ihrem Vortrag. 7. Walbaum-Wochenende 2018; Foto: Pavillon-Presse Weimar e.V.

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Daniel Klotz spricht am 14. April beim Walbaum-Wochenende in Weimar

Ihr habt am 14. und 15. April noch nichts vor, wollt euch informieren und die Hände schmutzig machen...

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Ihr habt am 14. und 15. April noch nichts vor, wollt euch über Buchdruck und Letterpress informieren und auch die Hände schmutzig machen? Dann macht Euch ein dickes rotes Kreuz im Kalender! Daniel ist am 14.4. Gastredner des 7. Walbaum-Wochenendes der Pavillon-Presse Weimar.

Er spricht über die großartigen Möglichkeiten des Buchdrucks, die sich aus der Kombination klassischer Maschinen mit neuen Technologien ergeben. Das Ganze nennt er „ADA analog-digital-analoger Buchdruck“ und man darf gespannt sein. Weiterlesen

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„Ohne Druck kein Buch“ lautete das Motto des Berliner Bibliophilen Abend bei den Lettertypen

"Ohne Druck kein Buch" lautete das Motto des Berliner Bibliophilen Abend bei den Lettertypen. Im Mit...

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„Ohne Druck kein Buch“ lautete das Motto des Berliner Bibliophilen Abend bei den Lettertypen. Im Mittelpunkt steht das gedruckte Wort, handwerklich und künstlerisch gut und schön in Szene gesetzt. Weiterlesen

Fühlen Sie mal! Papyrus und Gmund bei den Lettertypen

"Fühlen Sie mal!" sagt man ja nicht unbedingt bei Drucksachen, die uns im Alltag so begegnen. Zeitsc...

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„Fühlen Sie mal!“ sagt man ja nicht unbedingt bei Drucksachen, die uns im Alltag so begegnen. Zeitschrift, Pizzawerbung oder U-Bahn-Fahrkarte sind nicht primär dafür gemacht, der Hand zu schmeicheln.

Welchen Extra-Schub auch die Haptik einer gedruckten Botschaft verleihen kann, war Gegenstand des Papierworkshops von Papyrus und Gmund Paper bei den Lettertypen. Weiterlesen

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Eindrücke von der (Wieder)Eröffnung der Werkstatt Rixdorfer Drucke/Rixdorfer Presse

Hier noch ein paar Eindrücke von der (Wieder)Eröffnung der Werkstatt Rixdorfer Drucke – umgangssprac...

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Hier noch ein paar Eindrücke von der (Wieder)Eröffnung der Werkstatt Rixdorfer Drucke – umgangssprachlich eigentlich immer nur „Rixdorfer Presse“ genannt – in der Potsdamer Straße 98a in Berlin.

Die Idee des Projektes ist, Menschen in der Tradition der Rixdorfer Presse zu ermutigen, spontan und kreativ in Handarbeit zu drucken – gerne auch mal fernab von Konventionen und Lehrbüchern.

Mit dabei waren die „Rixdorfer“ Uwe Bremer, Albert Schindehütte und Johannes Vennekamp. Der vierte Mann im Bunde, Arno Waldschmidt, ist leider 2017 verstorben.

Kernstück der Offizin ist eine „Kempewerk Andruckpresse“ 70 x 100 cm, die jetzt restauriert werden soll. Weiterlesen

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Rückblick auf den Berliner Tag der Manufakturen 2017

Der Tag der Manufakturen liegt schon etwas zurück, wir wollen uns trotzdem noch sehr herzlich bei de...

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Der Tag der Manufakturen liegt schon etwas zurück, wir wollen uns trotzdem noch sehr herzlich bei der Initiative Deutsche Manufakturen für die Einladung bedanken.

Es war wieder perfekt organisiert, in wunderschönen Räumen, mit vielen interessierten und interessanten Gästen. 7.500 Besucher wurden am Samstag gezählt, Anika Arndt, Sofi Pfister und Ralf Fischer druckten pausenlos das diesjährige Plakat „Digital war gestern“, welches auch prompt für heitere Gespräche sorgte.

Spannend fanden die Gäste, die selbst drucken durften, dass unsere „Frau Krause“ (so wird die Kniehebelpresse aus den 1870er Jahren jetzt liebevoll genannt) ganz ohne Strom, W-LAN oder Touchscreen funktioniert 🙂 Weiterlesen

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Die Werkstatt Rixdorfer Drucke ist nach über 40 Jahren zurück in Berlin

Die Werkstatt Rixdorfer Drucke ist nach über 40 Jahren zurück in Berlin und feiert mit den "Rixdorfe...

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Die Werkstatt Rixdorfer Drucke ist nach über 40 Jahren zurück in Berlin und feiert mit den „Rixdorfern“ eine kleine Eröffnung. Ulrike Koloska, die Galerie p98a und die Lettertypen haben tatkräftig beim Umzug geholfen. Jetzt freuen wir uns, am Freitag, dem 3.11. bei der Eröffnung in der Potsdamer Straße 98a dabei zu sein. 18 Uhr geht es los!


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Wir waren zu Gast im Erich Ohser-Haus in Plauen

Es gibt Termine, die sind einfach nur schön. So war es am Freitag im Erich Ohser-Haus in Plauen. Eri...

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Es gibt Termine, die sind einfach nur schön. So war es am Freitag im Erich Ohser-Haus in Plauen. Erich Ohser ist vielen von uns besser bekannt als e.o.plauen. Unter diesem Pseudonym veröffentlichte er seine berühmten Vater-und-Sohn-Geschichten.

Wir druckten für das Museum kostenlos zwei Plakate in limitierter Auflage auf unserer Schelter & Giesecke von 1925.

Zum Dank erhielten wir am Freitag die originale erste „gelbe“ Ausgabe von Vater und Sohn aus dem Jahre 1935! Ganz herzlichen Dank dafür, wir haben uns riesig gefreut! Weiterlesen

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Morgen sind wir zu Gast in der galerie e.o. Plauen – Erich Ohser-Haus in Plauen

Morgen sind wir zu Gast in der galerie e.o. Plauen – Erich Ohser-Haus in Plauen. Erich Ohser ist der...

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Morgen sind wir zu Gast in der galerie e.o. Plauen – Erich Ohser-Haus in Plauen. Erich Ohser ist der Schöpfer der berühmten Vater und Sohn-Geschichten, eine neue Ausstellung berichtet „Vom Werden eines Meisterzeichners“.

Um das Museum in seiner tollen Arbeit zu unterstützen, druckten wir ein Vater und Sohn-Plakat sowie eine frühe Vision von unseren modernen Smartphones auf unserer Schelter & Giesecke HA2 von 1925 – einer Maschine, mit der Erich Ohser in seiner Leipziger Zeit sehr wahrscheinlich in Berührung kam.

Beide Plakate sind limitiert und von Hand nummeriert. Man kann sie morgen bei der Vernissage sowie später im Shop des Erich Ohser-Hauses erwerben. Weitere Druckprojekte sind schon fest vereinbart. Weiterlesen